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Rezension „After Passion“ von Anna Todd

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life will never be the same Klappentext: Tessa Young ist attraktiv und klug. Und sie ist ein Good Girl. An ihrem ersten tag an der Washington State University trifft sie Hardin Scott. Er ist unverschämt und unberechenbar. Er ist ein Bad Guy. Er ist genau das Gegenteil von dem, was Tessa sich für ihr Leben wünscht. Doch er ist sexy, gutaussehend und zieht Tessa magisch an. Sie kann nicht anders. Sie muss ihn einfach lieben. Und sie wird nie wieder die sein, die sie einmal war. Meine Meinung: "Er bringt mich zum Lachen und zum Weinen, zum Rasen und zum Schreien. Vor allem gibt er mir das Gefühl, lebendig zu sein." -Seite 146 Ich habe mir das Buch gekauft, nachdem ich zu dem Film im Kino war, weshalb meine Meinung zum Film wahrscheinlich etwas positiver ausfällt als die derer, die die Buchreihe schon davor gelesen und geliebt habe. Ich bin allerdings wirklich froh, dass ich das Buch noch gelesen habe, einfach weil ich das Buch dadurch viel besser verstanden habe....

Rezension „Wie das Feuer zwischen uns“ von Brittainy C. Cherry

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Unsere Leben waren miteinander verbunden, als wären wir zwei Flammen, die gemeinsam in der Dunkelheit brannten. Klappentext: Es gab einmal einen Jungen, den ich liebte. Logan Francis Silverstone und ich waren das komplette gegenteil. Ich tanzte, er stand still. er brachte kein Wort heraus, ich hörte nie auf zu reden. Er konnte sich kauf ein Lächeln abringen, während ich zu keinem einzigen finsteren Blick fähig war. Doch in der Nacht, als er mir die Dunkelheit zeigte, die in ihm tobte, konnte ich nicht wegsehen. Wir waren beide zerbrochen und zusammen doch irgendwie ganz. Alles an uns war falsch, und doch fühlte es sich irgendwie richtig an. Bis zu dem Tag, als ich ihn verlor. Es gab mal einmal einen Jungen, den ich liebte. Und ich glaube, ein paar Atemzüge lang, für einige wenige Momente liebte er mich auch. Alyssa Walters glaubt, ihr Herz bleibt stehen, als sie Logan in der hintersten ecke des kleinen Diners, in dem sie bedient, sitzen sieht. Früher einmal waren sie unzertr...

Rezension „Der letzte erste Kuss“ von Bianca Iosivoni

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Wenn ein einziger Kuss alles verändert Klappentext: Elle und Luke sind beste Freunde – und das ist auch gut so. Zu oft sind sie in der Vergangenheit verletzt worden, als dass se noch an die große Liebe glauben würden. Doch dann ändert ein leidenschaftlicher Kuss alles. Auf einmal ist es unmöglich, das heftige Prickeln zwischen ihnen noch länger zu ignorieren. Dabei wissen Elle und Luke, wie viel für sie auf dem Spiel steht. Und sie wissen auch, dass sie ihre Freundschaft mehr denn je brauchen... Meine Meinung: "»Scheißegal, wie spät es ist, wo ich bin, was ich mache oder welche eigenen Probleme ich gerade habe. Wenn du mich brauchst, bin ich für dich da.«" -Seite 68 Wer hätte schon nicht gerne so einen besten Freund wie Luke?! Ich habe ja schon viele Bookboyfriends erlebt, besser gesagt über sie gelesen, aber Luke zählt definitiv zu den allertollsten! Sein Humor ist wirklich klasse und ich mochte allein seine ganze Art! Besonders amüsant waren auch immer die Schl...

Rezension „Das Reich der sieben Höfe Frost und Mondlicht“ von Sarah J. Maas

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Schrecken der Vergangenheit. Träume für die Zukunft. Und eine Liebe, die alles überwindet. Klappentext: Der Kampf gegen Hybern ist nicht spurlos an Feyre und Rhysand vorübergegangen. Trotzdem geben sie alles dafür, den Hof der Nacht wiederaufzubauen. Die bevorstehende Wintersonnenwende bietet die perfekte Gelegenheit, endlich zu entspannen und gemeinsam zu feiern. Doch auch die festliche Atmosphäre kann die Schatten der Vergangenheit nicht zurückhalten - denn Feyres Freunde tragen tiefe Wunden in sich und ihre Verbündeten aus dem Krieg ist noch lange nicht zu trauen... Der Kampf gegen Hybern ist zu Ende - aber die Schatten, die er über Feyre, Rhys und ihre Gefährten geworfen hat, müssen noch besiegt werden. Und der Weg dahin ist alles andere als leicht. Feyre  versucht, neue Fae kennenzulernen und eine alte Leidenschaft wiederzubeleben. Rhysand  kämpft um den zerbrechlichen Frieden, auch wenn er dafür Tamlin gegenübertreten muss. Morrigan  muss sich selb...

Rezension „Der letze erste Blick“ von Bianca Iosivoni

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Manchmal genügt ein einziger Blick... Klappentext: Das Einzige, was Emery Lance sich wünscht, als sie ihr Studium in West Virginia beginnt, ist ein Neuanfang. Sie möchte studieren, und zwar ohne das Gerede, das Getuschel und die verurteilenden Blicke der Leute zu Hause. Dafür nimmt sie sogar in Kauf, dass sie mit dem nervigsten Kerl aller Zeiten in einer WG landet. Doch es kommt noch schlimmer: Dessen bester Freund Dylan Westbrook bringt ihr Herz mit einem einzigen Blick zum rasen. Dabei gehört er zu der Sorte Mann, von der Emery sich unbedingt fernhalten sollte: zu gut aussehend, zu nett, zu lustig. Und eine große Gefahr für ihr ohnehin schon zerbrechliches Herz... Meine Meinung: "Unsere Blicke kollidierten, und es verschlug mir die Sprache. Dylan betrachtete mich wie beim allerersten Mal. Ruhig. Bewusst. Auskostend. Wie ein letzer erster Blick." Leute, ich weiß gar nicht, wie viel Gutes ich schon über dieses Buch gehört habe und ich wurde wirklich in keiner We...

Rezension „Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen“ von Ava Reed

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In jeder Dunkelheit brennt ein Licht. Man muss es nur finden! Klappentext: Lenis ist glücklich und liebt ihr leben. Bis sich etwas in ihre verändert. Plötzlich führt jeder Gedanke in Lenins Kopf ein chaotisches Eigenleben und ihre Gefühle drohen sie zu überwältigen. Ganz tief in sich drin spürt sie etwas, das vorher nicht da war - Leere, Traurigkeit und unendlich viel Angst. Was fehlt ihr? Und wie erklärt man etwas, das niemand sehen oder verstehen kann? Am wenigsten man selbst ... Meine Meinung: "Genieße jeden Tag deines Lebens, jede wundervolle Minute und jeden schönen Augenblick, denn du hast keine Ahnung, wann sich die Wolken vor deine Sonne schieben und alles verdunkeln können." Mir fällt es unglaublich schwer, meine Gedanken und Gefühle für dieses Meisterwerk in Worte zu fassen! Ich habe einfach das Gefühl, dass nichts, was ich sage, dem Buch auch nur ansatzweise gerecht wird. Ich finde es erstmal so unglaublich mutig von Ava Reed, so ein Buch zu schreibe...

Rezension „Was von mir bleibt“ von Lara Avery

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Sammie ist klug, selbstbewusst und hat nur ein Ziel: den besten Schulabschluss machen und ihrer Heimatstadt so schnell wie möglich den Rücken kehren. Wäre da nicht diese unheilbare Krankheit, die ihr - so sagen die Ärzte - nach und nach alle Erinnerungen rauben wird. Doch Sammie will sie festhalten: die Erinnerungen an Stuart und ihren ersten Kuss.An Maddie und den großen Streit. Und an Cooper, der wie kein anderer Sammie zum lachen bringt. Sammie schreibt, um eins niemals zu vergessen: dass sie ihr Leben gelebt hat, bis zum Schluss. Meine Meinung: "Nicht alles, was du tust, muss auf ein Ziel ausgerichtet sein. Manchmal kannst du es auch außer Acht lassen, oder wenigstens mal eine Pause machen. Manchmal kann du einfach sein." Kennt ihr diese Bücher, die man total oft im Laden in der Hand hat und dann immer kurz davor ist, sie zu kaufen, es dann aber irgendwie doch nicht tut? Genau so ein Buch ist "Was von mir bleibt" bei mir bzw. war. Rückblickend betrachte...